Kaiserschote/Zuckererbse
-
+Beschreibung
Die Kaiserschote/Zuckererbse ist eine Hülsenfrucht, oder genauer gesagt eine Erbsensorte, die mit der Schote gegessen wird, während sie noch unreif ist. Die Kaiserschote/Zuckererbse ist eine platte Version der Gartenerbse und stammt aus Asien. Die Schoten sind platt und dünn. Üblicherweise kann man die Schatten der platten, kleinen Erbsen in den Schoten sehen. Eine Schote beinhaltet fünf bis sieben Samen und wird 2,5 bis 7 Zentimeter lang. Der Geschmack der Kaiserschote/Zuckererbse ist milder und süßer als der, der Gartenerbse.
-
+Verfügbarkeit
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 











Kaiserschoten/Zuckererbsen sind aus Kenia, Guatemala, Zimbabwe, Sambia, Ägypten und Peru erhältlich.
-
+Hauptnährstoffe
Ballaststoffe, Folsäure, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Riboflavin, Thiamin, Vitamin A, B6, C und K.
Hauptsorten
-
Kaiserschote/Zuckererbse
Die Schoten sind platt und dünn. Üblicherweise kann man die Schatten der platten, kleinen Erbsen in den Schoten sehen.
ansehen Kaiserschote/Zuckererbse
Zubereitung
Schneiden Sie den Stielansatz der Schoten ab und waschen Sie die Schoten. Jetzt können Sie die Erbsen entweder roh essen oder weiter verarbeiten. Kaiserschoten/Zuckererbsen können gekocht, gedünstet oder gewokkt werden. Welche Zubereitung Sie auch bevorzugen, um die Knusprigkeit zu erhalten, sollte die Garzeit kurz sein.
VerzehrKaiserschoten/Zuckererbsen werden mit der Schote gegessen. Rohe Erbsen sind köstlich und süß, aber die Erbsen werden beim Kochen sogar noch süßer. Kaiserschoten/Zuckererbsen können gekocht, gedünstet oder gewokkt werden. Sie schmecken auch großartig in Eintöpfen und Salaten.
Wann essenKaiserschoten/Zuckererbsen sind am besten wenn sie knusprig, zart und rundlich sind. Frische Kaiserschoten/Zuckererbsen am besten im Kühlschrank lagern und innerhalb einer Woche verbrauchen.
Wussten Sie schon?
- Kaiserschoten/Zuckererbsen werden manchmal Kefe oder Mange-tout genannt.
- Auf Englisch werden sie wegen der weißlichen Färbung der Schoten auch „Snow peas“ genannt. Der Name könnte aber auch entstanden sein, weil sie Ende des Winters wachsen, kurz vorm Ende des letzten Frühlingsfrost. In dieser Zeit können sie mit Schnee bedeckt sein.
- Erbsen wurden in ihrer trockenen Form schon seit der Antike benutzt und Archäologen fanden sie in Ägyptischen Gräbern. Erst ab dem sechzehnten Jahrhundert wurden zartere Sorten entwickelt und frisch gegessen.
- Kaiserschoten/Zuckererbsen haben etwa die doppelte Menge Calcium als Gartenerbsen.

